4 thoughts on “Notunterkünfte bleiben vorerst bestehen

  • 16. Januar 2016 um 13:22
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    Um Kosten zu sparen sollte mann die restlichen Flüchtlinge in einer Halle unterbringen.das spart geld und personal.

    • 16. Januar 2016 um 19:42
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      Gute Idee, klappt aber so nicht ganz so einfach. In der Dhünner Halle sind alleinreisende Minderjährige untergebracht, die besonderer Betreuung bedürfen und ganz bewusst vom Rest der Flüchtlinge getrennt untergebracht sind. So wie es jetzt aussieht (wenn ich die Signale richtig deute) wird die Wermelskirchener Halle als erste freigegeben (ist ja klar!) und die Dabringhauser Halle wird in eine Regelunterkunft umgewandelt – wie auch immer das aussehen mag.

      Was ich machen würde: ich würde die Dabringhauser und Dhünner Mehrzweckhalle wieder freigeben, die minderjährigen Flüchtlinge würde ich mitsamt der Betreuung in das Gemeindehaus Sonne stecken, Unterschriftenaktionen zum Trotz. Und eine Halle in Wermelskirchen würde ich als Regelunterkunft benutzen. Aber ich bin sehr sicher, dass Lokalpolitiker, die sehr viel klüger sind als ich, mir erklären werden, warum das so nicht geht…

      • 17. Januar 2016 um 19:14
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        In der Mehrzweckhalle ist die alte Hausmeister wohnung ,da kann man die minderjerigen Flüchtlinge unterbringen. Sie sind da gans für sich.und die anderen ,kommen da garnicht mit in kontakt.und schon wehre eine halle frei.Die anderen aus der halle ,MZH, könnten in die Schuberthalle ,und schon ist die grösste Halle frei für alle anderen Aktivitäten frei.

  • 18. Januar 2016 um 13:06
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    Die alte Hausmeisterwohnung dient meines Wissens schon seit einigen Monaten als Regelunterkunft für Flüchtlinge, lange bevor die Halle als Erstunterkunft gebraucht wurde. Außerdem kann man darin wohl kaum 20+ Minderjährige samt Betreuern unterbringen.

    Die Schuberthalle statt der Mehrzweckhalle zu nutzen wäre auch mein Wunsch.

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